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TV vs. Digital Media: Traffic isn’t an Audience

Der Journalist Michael Wolff erläutert im Interview mit strategy+business, weshalb sich das TV gegen die digitalen Medien so gut behaupten kann. Hier in aller Kürze die wichtigsten Gründe:

  • Klassisches TV kann Werbung zielgenauer platzieren.
  • Es kann, anders als die Medien im Web, Exklusivität für seine Inhalte erzeugen.
  • Facebook und Co. sind von der Technologie getrieben.  Sie interessieren sich für Funktionalität, nicht für Content. TV „is a people business“.
  • Digitale Medien wie Vox und Buzzfeed glauben, sie könnten allein mit Traffic Geld verdienen. „But traffic isn’t an audience.“ Sie werden dazu übergehen, eigenen Content zu produzieren.

Lesenswert. Quelle: The Surprising Endurance of the Boob Tube

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Written by Östermann

15. September 2015 at 21:45

The NewsScape – Wertschöpfung in der digitalen Medienwelt

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Viele Journalisten zerbrechen sich den Kopf, wie die Nachricht, die Botschaft, der Content den Nutzer im Web erreichen kann. Wenn die klassischen Kanäle, wie Radio, Fernsehen und Zeitung ihre orientierungsstiftende Kraft nach und nach einbüßen, ist ein neues Verständnis gefordert, wie sich die Nutzer in der digitalen Welt orientieren.

Eine Übersicht über die Kriterien, die bei der News-Produktion in der neuen Medienwelt relevant sein können, hat der Zukunftsberater Ross Dawson vor einiger Zeit vorgelegt. Die Landkarte erleichtert das Verständnis dafür, warum Nutzer ein bestimmtes Angebot akzeptieren.

Abhängig von der konkreten Situation im Alltag sind es die passenden Kombinationen verschiedener dieser Faktoren, die für die Wertschöpfung bei den Nutzenden entscheidend sind. Immer ist es eine Kombination aus dem Interface und einem oder mehreren dieser Leistungskriterien, die letztlich den Mehrwert erzeugt.

Gerd Leonhard macht dies am Beispiel Zeitung deutlich. Es geht nicht mehr nur darum, dass ich einen Artikel lesen kann, sondern wie ich ihn lese, wann ich ihn lese, wer was dazu gesagt hat, wer ihn auch gelesen hat – der ganze Kontext drumherum schafft erst den entscheidenden Mehrwert. Die Vernetzung macht es möglich, dass sich die Nutzer einen gemeinsamen Kontext schaffen.

Hartmut Rosa hat in seinem Buch „Beschleunigung. Die Veränderung der Zeitstrukturen in der Moderne“ (Frankfurt 2005, S. 231f.) auf das „Fernsehparadoxon“ hingewiesen. Menschen verbringen sehr viel Zeit mit Fernsehen, mehr als sie eigentlich wollen. Die Zeit vergeht wie im Fluge. Hinterher fühlen sie jedoch oft eine seltsame Leere und können sich schnell nicht mehr an das Geschehen erinnern.

Das Geschehen auf dem Bildschirm steht in keinem Zusammenhang mit unseren übrigen Erfahrungen, mit unseren Stimmungen, Bedürfnissen, Wünschen etc. und reagiert nicht auf sie, es ist im (narrativen) Zusammenhang unseres Lebens nahezu vollständig „kontextlos“ oder unsituiert […] Es sind fremde Geschichten ohne innere Verknüpfung mit dem, was wir davor oder danach tun oder wer oder was wir zu sein glauben, daher „bleibt nichts zurück“. Anders verhält es sich dagegen, wenn solche Verknüpfungen hergestellt werden können: Für Star-Wars-Fans etwa, die in und mit ihren Helden leben, entsprechende Souvenirs sammeln, Konvente besuchen, Zeitschriften lesen etc., ist das Anschauen der neuensten Episode nicht kontextlos, es lässt sich im Horizont ihres Lebens und ihrer Identität ohne Mühe narrativ einholen […].

Auch bei Computerspielen und, wenn wir im Netz unterwegs sind, erleben wir ähnliche Phänomene. Wir sind sind gefesselt – und hinterher bleibt nichts übrig. Je mehr sich die Aktivitäten unseres Alltags von bestimmten räumlichen, zeitlichen oder sozialen Kontexten lösen, so Rosa, umso unwahrscheinlicher wird die Verknüpfung der mit ihnen verbundenen Erfahrung mit anderen Erlebnis- und Erinnerungskontexten. Die alte Weisheit: „Alles hat seine Zeit“ wird vor diesem Hintergrund zunehmend obsolet.

Vieles wird permanent verfügbar und nahezu beliebig mit anderem kombinierbar.

Diese Beliebigkeit zu durchbrechen und den journalistischen Content mit für die Nutzer relevanten Kontexten zu verknüpfen, das ist die Herausforderung für die Medienmacher heute. Anders als bei den klassischen Medien entsteht jetzt in der digitalen Medienwelt die Möglichkeit, als Nutzer aus der passiven in eine aktive Haltung, vom Konsumieren zum Partizipieren, zu wechseln. Medienmacher sind gefordert zu lernen, in welchen Situationen sie Nutzer erreichen können und wie sie ihnen helfen können, daraus wieder mehr Erlebnistiefe und vielleicht sogar bleibende Erfahrungen zu erzeugen.

 

Written by Östermann

14. Mai 2015 at 15:24

Der Igel und der Fuchs – und was Markenführung davon lernen kann

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»Der Fuchs weiß viele Dinge, aber der Igel weiß ein großes Ding.«

Dieses Fragment des Archilochos hat Isaiah Berlin in seinem Essay „Der Igel und der Fuchs“ verwendet, um die gegensätzlichen Denkstile am Beispiel von Tolstois Geschichtsverständnis zu unterscheiden. Berlin versucht nachzuweisen, dass Tolstoi seiner Natur nach ein Fuchs war, selbst aber glaubte, ein Igel zu sein. In einer Rezension für DIE ZEIT hat Herfried Münkler diese Unterscheidung einmal so beschrieben:

Für Isaiah Berlin versinnbildlicht das Fragment des Archilochos die vielleicht wichtigste Demarkationslinie des Geistes, welche die großen europäischen Denker und Schriftsteller in zwei Lager trennt: in Monisten (Igel) und Pluralisten (Füchse) – in die, für die es ein universales Prinzip der Welt gibt, durch dessen Erkenntnis sich die bunte Vielfalt des Lebens als gegliedertes System und sinnvolles Ganzes zu erkennen gibt, und in jene, denen nicht nur die Erkenntnis dieses Prinzips fehlt, sondern die auch seine Existenz bestreiten und die Fülle möglicher Wahrheiten ohne moralische oder ästhetische Vereinheitlichung bestehen lassen.

Die kanadische Online-Marketing-Expertin Tara Hunt wendet das Bild vom Igel und vom Fuchs in einem Blog-Beitrag auf die Welt der Sozialen Medien an. Oft suchen Menschen nach der Formel oder nach Best Practices für den Weg zum besten Ergebnis. Sie verschlingen wahllos Bücher, Posts, Artikel, Infografiken auf der Suche nach der hochwirksamen Content-Strategie. Sie sieht darin das typische Verhalten von „Igeln“. „Füchse“ gehen ganz anders mit dem Content um. Sie verwenden mehr Zeit dafür, herauszufinden, was ihren Kunden wirklich wichtig ist und arbeiten daran, ihnen genau das zu bieten.

They can’t “plan” a calendar months in advance. That would be ludicrous and a waste of time. Their content morphs and bends with too many variables, the biggest of which is the needs of the audience itself.

Auch wenn es keine Formel gibt, wie man mehr zum „Fuchs“ wird, gibt Tara Hunt Hinweise für den Weg zum „Fuchs“-Denken. Füchse hören ihren Kunden und denen der Wettbewerber zu. Sie verlassen die vertraute Komfortzone ihrer Branche. Sie lernen Vielfalt und verschiedene Sichtweisen zu schätzen. Sie lernen ihre eigene Leidenschaft und Begeisterung kennen. Wenn was weniger gut klappt, lernen sie aus ihren Fehlern. Und – vielleicht am wichtigsten -: Sie hören auf, das Publikum als Content-Konsumenten zu betrachten.

They do not live for your ‘sharables’. They aren’t sitting with index fingers hovering over the like button, eagerly awaiting your next witty post. They have lives and you are a small, teensy part of their daily thoughts. If they don’t think of anything else other than you, you have a bigger problem on your hands.

Tara Hunt verrät uns ihr „Geheimnis“, wie guter „social content“ aus dieser Haltung heraus entstehen kann.

One that is service-oriented and empathetic. A question I always pose to people I work with on content is, “Is this going to make people feel better? Smarter? More in control of their lives? Help them look good to their friends? Help them make more friends? Give them tools to grow? Save them a headache? Time?” If the answer is no, you are really just adding noise. If a tv, paper or magazine constantly put out content that did nothing but serve their own interests, they wouldn’t last long. Every brand has to think like a newsroom now (while every newsroom has to think like a brand, really).

Written by Östermann

26. April 2015 at 14:12

Technologischer Determinismus, Schattennetzwerke und Algorithmen als neue hierarchische Instanz – Frank Schirrmacher

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Die Frage wird nicht mehr sein: „Bist Du im Netz oder bist Du nicht im Netz?“, sondern „Welche Funktionen in der Gesellschaft sind denn eigentlich noch da, die das Nicht-Netz repräsentieren?“ Darauf hat der in diesem Jahr verstorbene Frank Schirrmacher in einer Keynote auf dem SocialMania-Kongress 2012 der Hochschule der Medien in Stuttgart hingewiesen. Sein Vortrag erzeugt eine hohe Dringlichkeit in der Frage der ethischen Bewertung digitaler Technologien. Anders als Gerd Leonhard mit seinem Vortrag über „Digital Ethics“ stellt Schirrmacher die Wirkung der Digitalisierung auf Machtstrukturen in den Mittelpunkt seiner Betrachtung. 

Schirrmacher meint,

dass wir allmählich aufpassen müssen, uns nicht vom technologischen Determinismus treiben zu lassen. …

Am Beispiel des „arabischen Frühlings“ in Ägypten zeigt er auf, was er damit meint. Wir sehen einseitig die neuen technischen Kommunikationswege als Auslöser dieser Revolution.  Die Revolution sei jedoch im Kern von der klassischen Arbeiterbewegung ausgegangen. Sie wäre auch ohne digitale Technik gekommen.

Ich sage das, um darauf hinzuweisen, dass uns ein Teil der gesellschaftlichen Realität, nämlich die Offline-Realität, immer mehr entgeht.

Schon 1989 bei den Protesten auf dem Tian’anmen-Platz sei das Fax von großen Medien, wie z.B. die New York Times oder die Washington Post, als Auslöser der Revolution eingeschätzt worden.

Weshalb er den technologischen Determinismus so gefährlich findet, ist die verbreitete Annahme, aufgrund dieser Technologie sei

im Kern eine Form von Basisdemokratie, von Befreiung, von Selbstbefreiung möglich.

Social Media, wie z.B. Facebook, oder das Internet insgesamt seien immer auch große kapitalistische und Machträume. Die Frage der Hierarchie sei deshalb nicht so einfach zu beantworten. Nach Manuel Castells sei der Zweck eines Netzes entscheidend.

Ist es eine Mafia-Struktur? Oder ist es eine Markt-Struktur? Wer wollte das Ziel beim Internet als solches sagen? Man muss sich also immer einzelne Netzwerke anschauen. […] Man kann aber nicht von vornherein von einer Emanzipation aller Beteiligten nur deshalb reden, weil sie miteinander kommunizieren.

Als Beispiel führt er die Bestrebungen an, Daten aus sozialen Netzwerken für Geschäftszwecke, z.B. zur Beurteilung der Kreditwürdigkeit oder der Zuverlässigkeit als Steuerzahler, zu nutzen. Das sei nur möglich, wenn ein Narrativ des Lebens von Kreditnehmern erzeugt werde.

Wie zuverlässig ist jemand? In welcher Schnelligkeit beantwortet er E-Mails? […] Welche E-Mails beantwortet er zuerst? […] Die wichtigen oder die unwichtigen? […] Das ist nichts anderes als die Kapitalisierung und Kommerzialisierung sozialer Beziehungen. Das ist eine der unbeantworteten Fragen, die sich stellen. Dass wir alle in der Rolle sind, dass wir einerseits die Systeme nutzen, dass wir andererseits Waren in diesen Systemen sind, die einer Analyse zur Verfügung stehen.

Die Algorithmen werden zur hierarchischen Instanz. Der Steuerprüfer muss einer Spur nachgehen, wenn der Algorithmus Auffälligkeiten meldet, auch wenn sein Bauchgefühl ein ganz anderes ist.

Wir reden, so Schirrmacher, fast überhaupt nicht über Schattennetzwerke. Er meint damit  Netzwerke, die bewusst intransparent gehalten werden.

Die Industrie benutzt mittlerweile Forschungen der Soziologie, der Psychologie und der Anthropologie wie ein Werkzeugkasten. […] Es gibt ja die berühmte Netzwerk-These der „weak ties“.

Wichtig an einem Netzwerk seien nicht die engen, sondern die losen, die indirekten Beziehungen. Diese These – Mark Granovetter hat sie 1973 festgehalten – werde nun umgemünzt.

Jemand mit dem ich sehr eng befreundet bin, ist mit einer gewissen Wahrscheinlichkeit mir sehr ähnlich. Deshalb ist er für die Auswertung gar nicht so interessant. Für die Auswertung interessant sind gerade diejenigen, mit denen ich gar nicht so eng verknüpft bin.

LinkedIn beispielsweise nutze dies und sage: „Bei der Job-Suche wird Ihnen nicht ihr strong tie helfen, sondern nur ihr weak tie.“

So können sich Menschen helfen. Und so war es auch mal gedacht. Sie können es aber auch als Instrument zur Vermarktung oder als Analyse-Instrument für Schattennetzwerke nutzen: „Schauen wir uns mal dessen weak ties an, dann sehen wir dessen wahres Interesse.“

[…]

Wir übersehen, dass […] reale Strukturen in der Gesellschaft entstanden sind, die einem mulmig werden lassen. […] Wir sind längst in einem anderen System angekommen.

[…]

Die Netzwerktheorie von Castells […] ist irre toll, weil sie zeigt, Sie kennen diese Sätze: „Ende der Pyramide, keine Hierarchien mehr“, sie zeigt aber immer auch etwas anderes. Diese Theorie übertragen in die Arbeitswelt, wie wir sie kennen, führt zur sofortigen, schnellen Austauschbarkeit von jedem Einzelnen innerhalb des Systems.

Es ist immer möglich, dass Ideen und Theorien, die ideologisch Befreiung bringen, gleichzeitig dazu benutzt werden, […] Machtstrukturen [zu schaffen … ], die sich nicht rechtfertigen müssen […] und die die vorhandenen Technologien nutzen, um Geschäfte zu machen oder ihre Macht zu sichern.

Schirrmacher schließt mit einem fast utopisch anmutenden Appell.

Wir brauchen einen ganz hohen Organisationsgrad von […] digital vernetzten Menschen, die dann an einem Tag X kollektiv sich entschließen, Facebook zu verlassen und zu einer Plattform zu gehen, […] von der garantiert ist, dass dort die Daten nicht ausgewertet werden.

Written by Östermann

30. Dezember 2014 at 18:58

Social Media-Mimikry der Unternehmen: Ich habe Prozesse, also bin ich

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Ich sag mal

Angeblich wird die Social-Media-Branche erwachsen und weist derzeit fünf große Trends – von Communities, über eigene Abteilungen bis hin zu Social CRM – auf. So steht es zumindest in einem Fachbeitrag für gruenderszene.de.

„Durch Social Media hat sich die Art, wie Unternehmen das Internet nutzen, stark verändert. Das Bild des sendenden Unternehmens und des empfangenden Konsumenten hat sich gewandelt. So haben sich die Unternehmen angepasst und sind dorthin gegangen, wo der Kunde ist“, schreibt die Autorin Susanne Rump.

Der Dialog zwischen Usern und Unternehmen rücke im Social Web immer stärker in den Mittelpunkt und wird zum entscheidenden Kanal (was für ein Kanal?). E-Mail und Telefon werden gerade bei der jüngeren Zielgruppe immer unbeliebter. Zustimmung. Aber mehr Übereinstimmung gibt es zu diesem Beitrag nicht.

Dann folgt der übliche semantische Brei über Analyse-Software, Kundenverhalten beobachten über Monotoring-Tools, Social-CRM und ganz wichtig: Prozesse. Ich habe Prozesse, also bin ich.

Der Publizist Gunter Dueck…

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Written by Östermann

2. August 2013 at 13:49

Social Media und das Versagen einiger Marken – netzschnipsel.de

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„Die Schwachstelle der Social Media Welt sind nicht die fehlenden User oder die mangelnde Innovation der Anbieter, sondern die in Social Networks aktiven Unternehmen selbst. 70% aller innerhalb eines Social Networks gestellten Nutzeranfragen blieben von den Firmen unbeantwortet.“ Ein gefährliches Spiel, meint der Blog zurecht.

Bedenklich: ausgerechnet die Medienbranche landet auf dem letzten Platz.

Written by Östermann

13. Oktober 2012 at 12:30

Veröffentlicht in Medien, Web 2.0

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Social-Media-Umfrage: IT-Manager ignorieren Web 2.0 – computerwoche.de

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Deutschland ist Social-Media-Entwicklungsland

Ein besonders bemerkenswertes Ergebnis der Umfrage ist, dass die IT nur wenig von Web 2.0 wissen will. Lediglich acht Prozent der befragten IT-Verantwortlichen nutzen Social Media. Die Umfrage zeigte außerdem, dass sich die Nutzung von klassischen Print-Medien und von Web 2.0 keineswegs ausschließt: 60 Prozent der bei Social Media aktiven Befragten lesen auch mindestens eine IT-Zeitschrift pro Woche. „Es zeigt sich hier erneut, dass Social Media in der IT keine Basis findet“, erläutert PR-COM-Geschäftsführer Alain Blaes. „Während insbesondere in den USA die IT ganz selbstverständlich auch in Foren, Blogs und Communities zu Hause ist, hält man sich hierzulande von solchen Kommunikationsformen lieber fern.“

Die Studie nährt die Befürchtung, dass Deutschland hier an einem entscheidenden Punkt den Anschluss verliert. Wie heisst es so treffend: „Wer nicht gestaltet, wird gestaltet“.

Written by Östermann

18. Juni 2010 at 14:52

Veröffentlicht in Gesellschaft, Technologie, Web 2.0, Zukunft

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