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Was gute Führung ausmacht (1): Die Metapher vom vierbeinigen Tisch

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Die Aufgaben von Führungspersonen lassen mit einem Tisch mit vier gleich langen Beinen vergleichen. Mit dieser Metapher bringt Lutz Becker, Professor für Management und Leadership an der Karlshochschule in Karlsruhe, seinen Studierenden näher, worauf sie in ihrer angestrebten Führungsrolle besonders achten sollten.

1. Tischbein: „Fliegen“ und „Tauchen“

Ein Manager sollte stets zumindest ein grobes Bild davon haben, wo der Bereich steht.

Eine Führungskraft sollte

immer wieder an einzelnen Stellen den Finger tief in die Wunde legen. Hier geht es nicht um Kontrolle, sondern um einen Konsistenzcheck.

2. Tischbein: „Heilen“

Hier geht es darum, die Probleme zu lösen, die in der Organisation auftauchen: Konflikte zu entschärfen, Orientierung zu geben, Sackgassen zu öffnen und Resonanz in der Organisation zu erzeugen.

3. Tischbein: „Stören“

Dissonanzen zu erzeugen, um festgefahrene Weltbilder zu verhindern, Verkrustungen der Organisation zu vermeiden und neue Herausforderungen zu identifizieren.

4. Tischbein: „Meistern“

Das ist wohl die schwierigste Aufgabe. Gemeint sind die Zeit und der Aufwand, die die Führungskraft dafür verwenden sollte, an sich selbst zu arbeiten.

Ausführlich im Blog des Harvard Business Managers.

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Written by Östermann

18. Mai 2013 um 09:35

Veröffentlicht in Leadership

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