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Experimentieren als Lebensstil – Studie über die jungen Super-Opportunisten | GDI – Gottlieb Duttweiler Institute

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Das GDI hat eine Studie über die „Twenty-Somethings“ veröffentlicht, die sich dem Erwachsenwerden zu entziehen scheinen, gleichzeitig aber eine hohe Anpassungsfähigkeit zeigen.

Die Studie präsentiert eine Generation junger Menschen, bei der das Erwachsenwerden so spät stattfindet wie bei keiner zuvor: Immer mehr Junge durchlaufen eine längere Ausbildungszeit, absolvieren mehrere Praktika, bleiben länger zuhause wohnen und sind finanziell unselbständig. So zögern sie die Entscheide für einen «festen» Beruf und eine «feste» Partnerschaft oft bis in die 30-er Jahre heraus – ein Charakteristikum einer neuen Lebensphase, der so genannten Emerging Adulthood.

Die heutigen Twenty-Somethings sind erfolgsorientiert, aber gleichzeitig von grossen Unsicherheiten geprägt. Sie nehmen ihr Leben als Achterbahnfahrt wahr, mit Experimenten, Zweifeln, Scheitern, Orientierungslosigkeit und Neustarts. Kritiker werfen ihnen vor, unselbständig, verantwortungsscheu und narzisstisch zu sein – doch sind sie einiges flexibler und anpassungsfähiger als vorgängige Generationen.

via gdi.ch
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Written by Östermann

16. Oktober 2011 um 15:14

Veröffentlicht in Arbeitswelt, Bildung

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