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Enterprise 2.0 – Wie mit den Einwänden umgehen? | enterprise2punkt0.at

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Je mehr sich E2.0-Ideen in der Unternehmenspraxis ausbreiten, umso mehr kommen auch die zweifelnden Stimmen zu Wort. Kostet das Suchen in Blogs und Wikis nicht zuviel Zeit? Werden denn auch alle mitmachen? Christoph Strnagl zitiert zwei Experten mit folgender Empfehlung:

Selbstbeschränkung und das (Rück-) Besinnen auf die Mechanismen der klassischen Kommunikation.

Ja, wenn sie 25 RSS Feeds lesen, 10 Blogs verfolgen und dann vielleicht selbst noch in Xing Moderator einer Gruppe sind, dann ist das möglicherweise zu viel. Aber das kann man mit ein bisschen Selbstreflexion erkennen und mit etwas Konsequenz auch ändern und seine E2.0 Konsumation und Produktion entsprechend einschränken: Nicht alles wird für die eigene Arbeit gleich wichtig und dringend sein.

Wenn mehr eigenverantwortliches Handeln gewünscht ist, hat das eben zwei Konsequenzen. Die Mitarbeiter sollten die Rolle als Wissensarbeiter annehmen und ausfüllen (können) und die Führung sollte diesen Musterwechsel auf dem Schirm haben, wissen, was sie damit erreichen will und die Mitarbeiter bei ihrem Lernprozess fördern. Nicht einfach – aber möglich!

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Written by Östermann

27. März 2010 um 10:41

Veröffentlicht in Arbeitswelt, Web 2.0

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